Zitate

  • 23.04.2004
  • „Nicht Sprüche sind es,
    woran es fehlt,
    die Bücher sind voll davon.
    Woran es fehlt,
    sind Menschen,
    die sie anwenden“.
    Epiktet, Philosoph (geb. 50 v.Chr.)

  • 05.05.2004
  • „Schau nicht in die Sterne, die dir den Weg zeigen, sondern in die Augen, die DIR die Liebe zeigen“.

  • 08.05.2004
  • „Wie gut, dass es DICH gibt …
    Jeder Mensch braucht von Zeit zu Zeit ein ehrlich anerkennendes Wort:
    – Das hast du wirklich gut gemacht –
    – Wie gut, dass es DICH gibt“.
    Quelle: Phil Bosmans

  • 09.05.2004
  • „Wenn es eilt,
    dann setze dich hin und
    tu einen Augenblick gar nichts“.
    Quelle: Margarete Seewald

  • 10.05.2004
  • „Arbeit
    gibt uns mehr als den Lebensunterhalt:
    sie gibt uns das Leben“.
    Quelle: Henry Ford

  • 12.05.2004
  • „Zwei Dinge bedenke: woher und wohin -,
    dann hat dein Leben den richtigen Sinn“.
    Quelle: Ludwig Khler

  • 14.05.2004
  • „Die Zeit
    an sich betrachtet ist völlig wertlos,
    sie erhält den Wert für uns
    erst durch unsere Tätigkeit in ihr“.
    Quelle: Adolph Kolping

  • 14.05.2004
  • „Auch aus Steinen,
    die in den Weg gelegt werden,
    kann man Schönes bauen“.
    Quelle: Johann Wolfgang von Goethe

  • 16.05.2004
  • „Man kann ohne Liebe Holz hacken,
    man kann aber nicht ohne Liebe mit Menschen umgehen“.
    Quelle: Leo Tolstoi

  • 17.05.2004
  • „Man kann nicht jeden Tag
    etwas Großes tun,
    aber gewiss etwas Gutes“.
    Quelle: Friedrich Schleiermacher

    Ruhe …

  • 19.05.2004
  • Ruhe …
    „Auch die Pause gehört zum Rhythmus“.
    Stefan Zweig
    Österreichischer Schriftsteller

  • 20.05.2004
  • DU und ICH – „Reminder of last Day“
    „ICH und DU
    Wir träumen von einander
    Und sind davon erwacht,
    wir leben, um uns zu lieben,
    und sinken zurück in die Nacht.
    …….“
    Quelle: Friedrich Hebbel (1813-1863)

  • 22.05.2004
  • „Die Liebe ist eine wilde Rose in uns.
    Sie schlägt ihre Wurzeln in den Augen,
    wenn Sie dem Blick des Geliebten begegnen.
    ………
    unerforschbar vom Verstand
    und ihm nicht untertan.
    ………
    Der Verstand ist ein Messer in uns,
    zu schneiden der Rose durch hundert Zweige einen Himmel“.
    Quelle: Reiner Kunze (geb. 1933)

  • 23.05.2004
  • „Jeder Augenblick im Leben ist ein neuer Aufbruch,
    ein Ende und ein Anfang,
    ein Zusammenlaufen der Fäden und ein Auseinandergehen“.
    Quelle: Yehudi Menuhin

  • 24.05.2004
  • Der Kuss und die Kussgeschichte …
    Küssen will ich, küssen! …
    Die Kussgeschichte
    Bild: Gustav Klimt, Der Kuss
    Quelle und Bild: deutsche-liebeslyrik.de

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    Weitere Infos unter Gustav Klimt