Jahreszahlen-in-meinem-Leben

zahl 1977

Jahreszahl 1977

Nach dem Besuch im Mathematikum in Gießen, lege ich die Jahreszahl 1977 in römischen Zahlen. Rechnen will ich nicht.
So denke ich zurück an Erlangen; Meine 1. Arbeitsstelle nach dem Studium. Fahrt nach Erlangen zum Vorstellungsgespräch. Und denke zurück; was wollte man da von mir wissen ….
Beruflicher Alltag und Weiterbildung. JA JA das waren noch Zeiten.

Mein Archiv: Begriffe und Texte wie
„Mathematische Verfahren in der Regelungstechnik“
„Grundlagen netzgeführter Stromrichter mit Thyristoren“
Schaltkreissystem SIMATIC C3 – Siemens

Zahl 1978

Jahreszahl 1978

Steuerungssysteme SIMATIC S31 – Siemens, Step-3 Programe. Programmiergeräte PG1 und PG2
„Grundlagen der Regelung in der Prozeßtechnik – TELEPERM-/TELEPNEU-Regeleinrichtungen“ – Siemens

„Mathematische Verfahren in der Regelungstechnik“, Teil II – Zeitbereichsmethoden“
Steuerungssysteme SIMATIC S32 – Siemens, Grundlagen der Prgrammierung“
„Einführungsinformationen für neue Mitarbeiter“, 4 Tage.
„Grundlagen der elektronischen Regelungstechnik für Antriebe“
Und schaue jetzt nach, ob ich zum System CEPAMAT – Siemens; heute nach Jahrzehnten noch etwas finden kann.
P.S. Antiquariat.Vor mir liegt mein Lieblingsheft der Fa. Siemens. „Steuerungstechnik – Begriffe, Normen, Darstellung“; Hat mir viele Jahre gute Dienste erwiesen.
Dann denke ich zurück, Technisches Englisch – Zeitschrift Elektroniker
Antiquariat, „Wie genau sind Regelungen“, Sonderdruck aus Elektrodienst.

„Software mit System, „Bottom-up“ contra „Top-down“: Zeitschrift Elektroniker
Betriebssystem BS 2000 – Siemens

Das waren noch Zeiten ….

 

 

 

 

 

Beruf-und-Alltag-05

Beruflicher Alltag, der Zahlendreher …
Die Zahlen nehmen den ganzen Tag kein Ende.

Meine beruflichen Erfahrungen zeigen, Zahlendreher machen den Alltag schwer.
Und so ist es gut zu wissen, dass es Lösungsvorschläge dazu gibt.

Zahlendreher

Ich fand dieses Blatt vor kurzem in Das Beste, Mai 2005.
Mit der schönen Ãœberschrift: Zahlendreher …
WebLinks:

  • 03-04-11 die-Zeit-Online – zeit.de>>
  • 03-04-11 Zahlendreher – zeit.de>>
  • Beruf-und-Alltag-02

    Kleine Geschichte der modernen Volkswirtschaft
    Es waren einmal sieben Zwerge …

    die lebten hinter den sieben Bergen.
    Tag für Tag suchten sie im Bergwerk nach Gold. Jeder der Zwerge war rechtschaffen, fleissig und achtete den Anderen. Wenn einer von ihnen müde wurde, so ruhte er sich aus, ohne dass die Anderen erzürnten. Wenn es einem von ihnen an etwas mangelte, so gaben die Anderen bereitwillig und gerne. Abends, wenn das Tagewerk geschafft war, aßen sie einträchtig ihr Brot und gingen zu Bett. Am siebten Tage jedoch ruhten sie.

    Doch eines Tages meinte einer von ihnen, dass sie so recht nicht wüssten, wieviel denn geschafft sei und begann, die Goldklumpen zu zählen, die sie Tag für Tag aus dem Bergwerk schleppten. Und weil er so mit Zählen beschäftigt war, schufteten die Anderen für ihn mit. Bald nahm ihn seine neue Arbeit derart in Anspruch, dass er nur noch zählte und die Hacke für immer beiseite legte.

    Nach einer Zeit hob ein Murren an unter den Freunden, die mit Argwohn auf das Treiben des Siebten schauten. Dieser erschrak und verteidigte sich, das Zählen sei unerlässlich, so die denn wissen wollten, welche Leistung sie vollbracht hatten und begann, den Anderen in allen Einzelheiten davon zu erzählen. Und weil er nicht erzählen konnte, während die Anderen hackten und hämmerten, so legten sie alle ihre Schaufeln beiseite und saßen am Tisch zusammen. So entstand das erste Meeting.

    Die anderen Zwerge sahen das feine Papier und die Symbole, aber schüttelten die Köpfe, weil sie es nicht verstanden. Es dauerte nicht lange und der Controller (denn so nannte er sich fortan!) forderte, die Zwerge, die da Tagein, Tagaus schufteten, mögen ihm ihre Arbeit beweisen, in dem sie ihm Zeugnis auf Papier ablegten über die Menge Goldes, die sie mit den Loren aus dem Berg holten. Und weil er nicht verstehen konnte, warum die Menge schwankte, so berief er einen unter ihnen, die Anderen zu führen, damit der Lohn recht gleichmäßig ausfiele. Der Führer nannte sich Manager und legte seine Schaufel nieder. Nach kurzer Zeit arbeiteten also nur noch Fünf von ihnen, allerdings mit der Auflage, die Arbeit aller Sieben zu erbringen. Die Stimmung unter den Zwergen sank, aber was sollten sie tun? Als der Manager von ihrem Wehklagen hörte, dachte der lange und angestrengt nach und erfand die Teamarbeit. So sollte jeder von ihnen gemäß seiner Talente nur einen Teil der Arbeit erledigen und sich spezialisieren. Aber ach! Das Tagewerk wurde nicht leichter und wenn einer von ihnen krank wurde, wussten die Anderen weder ein noch aus, weil sie die Arbeit ihres Nächsten nicht kannten. So entstand der Taylorismus.

    Als der Manager sah, dass es schlecht bestellt war um seine Kollegen, bestellte er einen unter ihnen zum Gruppenführer, damit er die Anderen ermutigte. So musste der Manager nicht mehr sein warmes Kaminfeuer verlassen. Leider legte auch der Gruppenführer, der nunmehr den Takt angab, die Schaufel nieder und traf sich mit dem Manager öfter und öfter zu Meetings. So arbeiteten nur noch Vier.

    Die Stimmung sank und damit alsbald die Fördermenge des Goldes. Als die Zwerge wütend an seine Bürotür traten, versprach der Manager Abhilfe und organisierte eine kleine Fahrt mit dem Karren, damit sich die Zwerge zerstreuten. Damit aber die Menge Goldes nicht nachließ, fand die Fahrt am Wochenende statt. Und damit die Fahrt als Geschäftsreise abgesetzt werden konnte, hielt der Manager einen langen Vortrag, den er in fremdartige Worte kleidete, die er von einem anderen Manager gehört hatte, der andere Zwerge in einer anderen Mine befehligte. So wurden die ersten Anglizismen verwendet. u Eines Tages kam es zum offenen Streit. Die Zwerge warfen ihre kleinen Schaufeln hin und stampften mit ihren kleinen Füßen und ballten ihre kleinen Fäuste. Der Manager erschrak und versprach den Zwergen, neue Kollegen anzuwerben, die ihnen helfen sollten. Der Manager nannte das Outsourcing. Also kamen neue Zwerge, die fremd waren und nicht recht in die kleine Gemeinde passten. Und weil sie anders waren, musste auch für diese ein neuer Führer her, der an den Manager berichtete. So arbeiteten nur noch drei von ihnen.

    Weil jeder von ihnen auf eine andere Art andere Arbeit erledigte und weil zwei verschiedene Gruppen von Arbeitern zwei verschiedene Abteilungen nötig werden ließen, die sich untereinander nichts mehr schenkten, begann unter den strengen Augen des Controllers, bald ein reger Handel unter ihnen. So wurden die Kostenstellen geboren.

    Jeder sah voller Misstrauen auf die Leistungen des Anderen und hielt fest, was er besaß So war ein Knurren unter ihnen, dass stärker und stärker wurde.

    Die zwei Zwerge, die noch arbeiteten, erbrachten ihr Tagewerk mehr schlecht als recht. Als sich die Manager und der Controller ratlos zeigten, beauftragten sie schließlich einen Unternehmensberater. Der strich ohne die geringste Ahnung hochnäsig durch das Bergwerk und erklärte den verdutzten Managern, die Gründe für die schlechte Leistung sei darin zu suchen, dass die letzten Beiden im Bergwerk verbliebenen Zwerge ihre Schaufeln falsch hielten. Dann kassierte er eine ganze Lore Gold und verschwand so

    schnell, wie er erschienen war. Während dessen stellte der Controller fest, daß die externen Mitarbeiter mehr Kosten verursachten als Gewinn erbrachten und überdies die Auslastung der internen Zwerge senkte. Schließlich entließ er sie. Der Führer, der die externen Mitarbeiter geführt hatte, wurde zweiter Controller. So arbeitete nur noch ein letzer Zwerg in den Minen.

    Tja, und der lernte in seiner kargen Freizeit, die nur noch aus mühsam Errungenen abgebummelten Überstunden bestand, Schneewittchen kennen, die ganz in der Nähe der Mine ihre Dienste anbot. Dann holte er sich bei ihr den Siff und verreckte elendig.

    Die Firma ging pleite, die Manager und Gruppenführer und Controller aber fanden sich mit großzügigen Summen gegenseitig ab und verpissten sich, um der Anklage wegen Untreue zu entgehen, ins Ausland und diese deprimierende, aber wahrheitsgetreue

    Märchen ist aus …..

    Beruf-und-Alltag-81

    Beruflicher Alltag vor 30 Jahren, Änderungen ganz einfach …

    WIR ÄNDERN MORGEN, ÄNDERN HEUT,
    WIR ÄNDERN wÜTEND UND ERFREUT,
    WIR ÄNDERN OHNE ZU VERZAGEN
    WIR ÄNDERN SECHS VON SIEBEN WOCHENTAGEN.

    WIR ÄNDERN TEILS AUS PURER LUST,
    mit VORSATZ TEILS; TEILS UNBEWUSST,
    WIR ÄNDERN FEST UND AUCH BEDINGT,
    WEIL ÄNDERN IMMER ARBEIT BRINGT.

    WIR ÄNDERN RESIGNIERT UND STILL,
    SO WIE KIX UND KAX ES HABEN WILL.
    DIE ALTEN ÄNDERN UND DIE JUNGEN,
    WIR ÄNDERN SELBST DIE ÄNDERUNGEN !

    UND WENN WIR DANN GENUG GEÄNDERT,
    DANN HABEN WIR UNS AUCH GEÄNDERT,
    DENN DURCH DIE EW´GE ÄNDEREI
    GEHT UNSER LEBEN SCHNELL VORBEI.

    UND STEHEN WIR DANN AM HIMMELSTOR,
    DER ALTE PETRUS STEHT DAVOR
    DANN IST´S SOWEIT; JETZT BLEIB´S DABEI
    VORBEI IST´S MIT DER ÄNDEREI.

    IN MEMORIA H.

    So ist das Leben
    Ich fand dieses Blatt vor einigen Monaten wieder.
    Mit der schönen Ãœberschrift: Wir ändern …

    Es kommt immer änders wie man denkt, deshalb …